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Channel: Pedelec - Pedelecs und E-Bikes
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Gocycle auf der RAD Hamburg 2020

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Gocycle präsentiert vom 05. bis 09. Februar auf der RAD Hamburg – Die FreizeitWelt für (E-)Biker sein bisher stärkstes Portfolio mit dem Gocycle GS, GX und dem neuen Gocycle GXi. Insbesondere im urbanen Raum erfreuen sich faltbare E-Bikes einer immer größeren Beliebtheit, da sie den idealen Begleiter für Berufspendler darstellen.

Das Gocycle GXi und das GX bieten aufgrund ihres intuitiven Faltmechanismus und der individuellen Passform und Fahrdynamik eine Lösung für die sogenannte letzte Meile, werden aber auch als Hauptverkehrsmittel genutzt. Die wendigen, innovativen Flitzer eignen sich nicht nur für den täglichen Arbeitsweg, sondern auch als Freizeitrad.

Da sich alle Gocycle E-Bikes mit wenigen Handgriffen zu einem äußerst kompakten Maß verkleinern und somit selbst auf begrenztem Raum leicht verstauen lassen, können sie problemlos in öffentlichen Verkehrsmitteln, kleineren Autos oder im Wohnmobil transportiert werden.

Testen Sie die vielseitigen Funktionen der Gocycle Falträder auf der RAD Hamburg vom 05. bis 09. Februar und tauschen Sie sich mit dem Expertenteam ausgiebig über die einzelnen Modelle, die Vor- und Nachteile eines E-Bikes im Vergleich zu beispielsweise E-Scootern oder ganz allgemein zum Thema E-Mobility aus.

Der Hersteller begrüßt jegliche Besucher gerne am Gocycle Stand B1.EG.314.

Preisübersicht:
Gocycle GXi UVP: €4,199
Gocycle GS UVP: €2.799
Gocycle GX UVP: €3.199
Gocycle G3Carbon UVP: €4.999

Mehr unter www.gocycle.com.


UDX 204 – Urban Drivestyle erfindet das BMX als E-Bike neu

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Urban Drivestyle UDX 204

Die alten Lieblingsräder im bekannten Look, aber mit neuer Technik? Ein Highlight könnte das UDX 204 von Urban Drivestyle sein, denn es katapultiert das BMX in die Neuzeit und stattet die seinerzeit beliebte Fahrradgattung mit einem modernen E-Bike-Antrieb aus. Das neueste Modell der E-Bike-Schmiede aus Berlin stellt das aktuellste Projekt von Ossian Vogel dar, seines Zeichens Designchef und kreativer Kopf der Marke, und soll zur Saison 2020 zur Verfügung stehen.

Urban Drivestyle UDX 204 im Detail

Wie die anderen Modelle des Unternehmens bringt es die fetten 20-Zoll-Reifen als Markenzeichen mit, dazu Hinterrad-Antrieb und ist zudem 100 % individualisierbar, so wie man es von der 2017 gegründeten Marke gewohnt ist. Ossian Vogel teilt zur Neuentwicklung mit:

Mein Ziel war es, ein günstiges, sportliches Basismodell auf den Markt zu bringen, das auch für Fahrer ab 14 Jahren attraktiv und geeignet ist. Gleichzeitig sollten in den Ausstattungsmöglichkeiten keine Abstriche gemacht werden. Ich habe als Kind BMX geliebt, also lag es für mich nahe, in der Rahmenform und Geometrie bei den klassischen BMX Designs der 80er Jahre anzufangen. Damit geht für mich natürlich auch ein Jugendtraum in Erfüllung!Ossian Vogel

Urban Drivestyle UDX E-Fatbike

Das Urban Drivestyle UIDX 204 soll kompakt, leicht und extrem robust zugleich sein. Drei Modellvarianten soll es geben, dem BMX am nächsten kommt dabei die Einstiegsvariante “X-BERG”. Die weiteren Modelle “XOPPA” und “PANZA” werden in Look und Technik durch den ikonischen Federgabel-Lenker von Urban Drivestyle ergänzt, der mehr Fahrkomfort mit sich bringen soll und zudem eine gewisse Motocross-Optik mit sich bringen.

Ebenso ist ein starrer Rahmen, die angesprochene Vorderradfederung oder sogar eine vollgefederte Variante verfügbar. Individualität steht auch in Sachen Rahmenfarben und Farbakzenten zur Auswahl, wobei man sich zudem aus drei Batterie-Varianten eine gewünschte Größe auswählen kann. Für die Nutzung in der EU ist eine 250 W EPAC-Version verfügbar, dazu sind noch Export-Varianten mit stärkeren Antrieben zu bekommen.

Hinsichtlich der Konstruktion ist das neue Modell auf Fahrer zwischen 160 und 190 cm Körpergröße ausgelegt, wobei die Zuladung bis zu 130 Kilogramm betragen kann. Der Sattel ist höhenverstellbar, erstmals bei Urban Drivestyle, wobei das BMX-E-Bike noch weiter durch verschiedene Zubehöre für den Alltag aufgewertet werden kann.

Technische Daten:

  • Geschwindigkeit: 25 km/h digital gedrosselt
  • Reichweite: Bis zu 100km
  • Bremsen: Mechanische Kabelzug-Scheibenbremsen (Hydraulische Scheibenbremsen optional)
  • Schaltung: Shimano Altus SL-M310 7-Gang + Shimano Tourney RD-TY300 Derailleur
  • Reifen: Kenda K-1188 20×4 Zoll All-Terrain Reifen
  • Material: Chromoly Stahlrahmen
  • Farben: Schwarz, Weiß, Gelb, Orange, Army-Grün
  • Motor: 250W oder 750W bürstenloser Bafang Hinterrad-Nabenmotor; 1500W Bafang Mittelmotor
  • Batterie: Samsung 48V 504Wh (10.6Ah | 14.6Ah | 17.6Ah) Lithium-Ionen Batterie (abnehmbar)
  • Batteriepositionen: Auf dem Rahmen, im Rahmen, hinter dem Sitz
  • LCD Display: Geschwindigkeitsanzeige, PAS Stufe, Laufzeit & mehr
  • PAS Sensor: Tret- / Drucksensor im Tretlager
  • Länge:1715mm
  • Sitzhöhe: 790mm (min) – 1100mm (max)
  • Gewicht: 25kg (X-Berg), 26kg (Xoppa), 28kg (Panza)
  • Zuladung: Bis zu 130kg

Alle Informationen zum neuen Modell findet man dann auf www.urbandrivestyle.com.

Wie gefällt euch die Neuheit aus Berlin?

enviolo richtet sich für das neue Jahr auf anhaltendes Wachstum aus

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enviolo hat das Jahrzehnt mit einem Paukenschlag abgeschlossen, nachdem das Geschäftsjahr mit einer 40%igen Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr abgeschlossen werden konnte. Dies hat dazu geführt, dass der Produzent der stufenlosen Schaltungen drei neue Business Development Experten ins Boot geholt hat.

Als 1.Neuzugang brachte das Rekordjahr den vorherigen IBG Senior Category Manager, Kirsten van Steenberge, welcher 12 Jahre Erfahrung in der Fahrradbranche mitbringt, an Bord. Neben Kirsten wird auch Joost Koelega die Fahrradkomponenten-Firma unterstützen. Mit seinerseits mehr als 15 Jahren Erfahrung aus dem Account Management mit Spezialisierung auf Elektronikbauteile bringt auch er dabei eine unglaubliche Erfahrung mit sich. Der letzte Neuzugang kommt von Sunrace Sturmey-Archer, und heißt Kevin Wilmsen; ein passionierter Fahrradfahrer mit mehr als 10 Jahren Erfahrung sowohl auf, als auch neben der Straße.

Die 3 neuen Mitarbeiter sind seit 3.Januar mit an Bord und arbeiten im europäischen Hauptsitz in Amsterdam. Die drei neuen Teammitglieder folgen auf die Einstellung von Koen van der Weerd, welcher das Team seit Mai 2019 als Director of Business Development leitet. Koen sagt zu den drei neuen Mitarbeitern:

Das Momentum der Fahrradindustrie ist fantastisch, speziell die Premiumsegmente im Bereich der eBikes, eCargo Bikes und Verleihräder, für welche wir hervorragende Produktlösungen anbieten. Mit den neuesten Zugängen bin ich zuversichtlich, dass wir unsere großartigen Partnerschaften mit unseren Kunden weiter ausbauen können und sie dabei unterstützen können herausragende Portfolios zu generierenKoen van der Weerd

Dies ist der jüngste Schritt für das Unternehmen enviolo, welches in den letzten Jahren eine äußerst positive Entwicklung durchläuft, um einer der entscheidenden Komponentenhersteller in der eBike Branche zu werden. Nachdem das Servicecenter von einem Schwachpunkt zu einem Aushängeschild gewandelt werden konnte, AUTOMATiQ einen tollen Produktstart hingelegt hat und zu guter Letzt erfahrene Führungskräfte an Bord geholt wurden um das Unternehmen ins nächste Jahrzehnt zu führen.

Mehr unter www.enviolo.com.

ADFC fordert geschützte Radwege und mehr Fahrradpolizei

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Am Donnerstag berät der Verkehrsgerichtstag über Maßnahmen gegen zunehmende Aggression auf den Straßen. Auch nach Wahrnehmung des Fahrradclubs ADFC wird das Auto immer häufiger als Druckmittel gegen Radfahrende eingesetzt. Er fordert die konsequentere Verfolgung von gefährlichem Verhalten, mehr Polizeistaffeln auf dem Fahrrad und kommunale Bauprogramme für physisch geschützte Radwege. ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt:

Ein aggressives Verkehrsklima ist Gift für den Radverkehr. Es führt dazu, dass die Menschen sich lieber in Auto-Trutzburgen verschanzen anstatt, wie politisch erwünscht, gern und häufig auf das Rad zu steigen. Rücksicht-Kampagnen reichen nicht. Wir brauchen Infrastruktur, die schützt, und Sanktionen, die richtig wehtun!Burkhard Stork

Burkhard Stork; Bild: ADFC / Clemens Bilan

Abgedrängt, angehupt, genötigt

Aus Studien ist bekannt, dass Radfahrende regelmäßig zu eng von Kraftfahrzeugen überholt und dadurch in Stress und Gefahr gebracht werden. ADFC-Mitglieder berichten außerdem, dass sie von Autofahrenden auf der Fahrbahn gezielt abgedrängt, angehupt oder durch aufheulende Motoren genötigt werden. Ursachen sind nach Auffassung des ADFC eine überkommene Autokultur, schlechte oder fehlende Fahrradwege und die wachsende Enge in den Städten, durch zunehmenden Autoverkehr und immer größere Autos.

Bild: ADFC/april agentur

Kommunen müssen jetzt Radwege bauen

Der ADFC kritisiert in diesem Zusammenhang die gängige Praxis der Kommunen, den Radverkehr ohne physischen Schutz gemeinsam mit dem schnellen Auto- und Schwerlastverkehr auf die Fahrbahn zu schicken. Stork: „Deutschen Autofahrern wurde über Jahrzehnte signalisiert, dass die Straßen nur für sie und für eine möglichst hohe Geschwindigkeit gemacht sind. Damit muss endlich Schluss sein! Die Kommunen müssen jetzt loslegen, breite, vom Autoverkehr weitgehend getrennte Radwege zu bauen! Dafür stellt der Bund ab diesem Jahr Rekordmittel aus dem Klimapaket zur Verfügung, jetzt muss es auch auf die Straße kommen!

Bild: ADFC/Deckbar

Mehr Polizei auf dem Rad

Auch bei der Polizei herrscht nach Auffassung des ADFC eine Windschutzscheibenperspektive vor. Polizisten sind in der Regel selbst im Auto unterwegs und ahnden zu selten gefährliches Verhalten gegenüber Radfahrerinnen und Radfahrern. Den speziellen Blick für die Probleme des Radverkehrs kann nur ein Perspektivwechsel schärfen. Der ADFC fordert deshalb bundesweit Fahrradstaffeln der Polizei, wie sie in Berlin, Frankfurt und anderen Städten bereits erfolgreich etabliert wurden.

Mehr unter www.adfc.de.

Vaude Men’s Pro Insulation ZO Jacket – E-Bike-Fahren bei jedem Wetter

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Oft wird das Wetter als Ausrede vorgeschoben, um sich nicht auf das Pedelec zu schwingen. Mit der Men’s Pro Insulation ZO Jacket von Vaude zieht dieses Argument nicht mehr, denn die Neuheit für die bevorstehende Wintersaison 2020/21 soll für alle Wetter wirksam gerüstet sein. Darüber hinaus ist man auch bei wechselnden Wetterverhältnissen gut aufgestellt und kann auf die beliebte “Zwiebel-Taktik” verzichten.

Men’s Pro Insulation ZO Jacket im Detail

Gerade in der Übergangszeit ist es oft so, dass es morgens noch relativ kalt ist, es dann aber schnell zur Mittagszeit wieder milder wird, so dass man keine dicke Jacke benötigt. Zeigt sich dann noch die Sonne, ist manchen auch schon ein dünneres Jäckchen zuviel. Umgekehrt kann man bei aufkommenden Wind dann auch schon wieder zu dünn angezogen sein.

Ausstattung & Materialien

In solchen Situationen, die sich jährlich wiederholen, soll die Men’s Pro Insulation ZO Jacket von Vaude ihre Stärken ausspielen. Obwohl winddicht und warm wattiert gestaltet, lässt sich die Jacke per Reißverschluss einfach in eine Weste verwandeln und soll zudem über ein ausgezeichnetes Klima-Management verfügen.

Vaude Men’s Pro Insulation ZO Jacket

Vaude Men’s Pro Insulation ZO Jacket

Auch an Tagen, an welchen man nicht weiß, in welche Richtung sich das Wetter entwickelt, ist man damit gut aufgestellt. Dabei kommt am Rücken und an den Unterarmen atmungsaktives Doubleweave zum Einsatz, während Brust- und Schulterbereich winddicht gestaltet und mit einer wärmenden Wattierung ausgerüstet sind.

Unterschiedliche Materialien in verschiedenen Stärken soll laut Vaude dazu führen, dass die Feuchtigkeit schnell entweichen kann, die Jacke aber trotzdem mit einer ausgezeichneten Wärmeleistung arbeiten kann, wen dies durch einen plötzlichen Temperatursturz notwendig wird. Die einzelnen Lagen werden mittels Heatsealing miteinander verwoben und sollen so den bestmöglichen Schutz vor Wind und Kälte bieten, wie der Outdoor-Ausrüster aus dem Allgäu mitteilt.

In Sachen Passform befindet sich ein stretchiger Softshelleinsatz am Rücken, der für bequemen Komfort sorgen soll und gleichzeitig über ausgezeichnete Atmungseigenschaften bei wechselnden Wetterverhältnissen sorgen kann. Reflektierende Elemente sorgen für gute Sichtbarkeit des E-Bike-Fahrers bzw. Radfahrers in Dämmerung und Dunkelheit.

Zielgruppe & Herstellung

Als Zielgruppe für ihr neues Produkt nennt Vaude ambitionierte Ganzjahresradler, die an einem anpassungsfähigen Oberteil mit einer ausgezeichneten technischen Ausstattung interessiert sind. Durch die strategische Platzierung unterschiedlicher Materialien, so Vaude, konnte er bestmögliche Komfort und Schutz vor Wind und Kälte erreicht werden.

Wie von Vaude gewohnt, ist auch die Men’s Pro Insulation ZO Jacket aus zahlreichen Recyclingmaterialien hergestellt. So kommt bei der Isolation ein Materialmix aus recycelten PET-Flaschen und gebrauchtem Kaffeesatz zum Einsatz. Damit wird keine Chemie als Geruchshemmer benötigt, da der Kaffeesatz dank seiner antibakteriellen Wirkung dies auf natürliche Art und Weise erledigt. Die Jacke ist mit dem Vaude Green Shape Label versehen.

Die Jacke wird zur Wintersaison 2020/21 verfügbar sein.
Alle weiteren Informationen unter www.vaude.com.

Erster Indoor-Bikepark für E-Biker wurde in Wernau eröffnet

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Eigentlich gibt es ja keine wetterbedingten Ausreden, um auf das Fahren mit dem E-Bike bzw. E-Mountainbike zu verzichten. Wem es trotzdem zu kalt oder ungemütlich ist, findet in Deutschlands erstem Indoor Bikepark eine trockene Ausweichmöglichkeit, um dann trotzdem auf dem E-MTB seinen Spaß zu haben. Unter dem Namen „Bar To Bar e-Xperience“ hat vor kurzem das erste Angebot seiner Art im baden-württembergischen Wernau (bei Esslingen) seine Tore geöffnet und soll dabei ein Erlebnis bieten, welches die Nutzer an ihre Grenzen bringt.

Indoor-Bikepark “Bar To Bar e-Xperience” im Detail

Hinter dem Projekt stecken zwei Mitarbeiter der in Wernau ansässigen Firma Aden GmbH, die mit dem sogenannten Powerkit Sport ein Antriebskit für die Umrüstung normaler Mountainbikes zum elektrisch unterstützten E-MTB entwickelt und vertreibt. Die bis zu 1.300 Watt starken Antriebskits sind in Deutschland allerdings nicht für die Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr zugelassen, was die Nutzung auf entsprechende Bikeparks oder Privatgelände beschränkt.

Nicht zuletzt, um die Leistungsfähigkeit der eigenen Antriebssysteme übers gesamte Jahr demonstrieren zu können, hat man nun auf dem Firmengelände den ersten Indoor-Bikepark Deutschlands eröffnet. Die Aden-Mitarbeiter Alexander Krieg und Benedict Koukal sind beide passionierte Mountainbiker und Motocrosser. Ihnen fehlte aber die Möglichkeit, in den Wintermonaten richtig zu trainieren und daher wollten sie eine wettergeschützte Trainingsmöglichkeit kreieren. So könnte man dann besser in die Saison im Frühjahr starten und sich schon geübt auf die Trails im Wald begeben.

Dass die Macher am früheren Senioren-Image der „E-Bikes“ feilen und die Fahrzeuge auch für die junge Generation attraktiv und „cool“ machen, ist ein gewünschter Nebeneffekt. Man möchte zeigen, dass auch mit E-MTBs herausfordernder Sport betrieben werden kann, wobei der jetzt auf den Innenbereich beschränkte Parcours später noch um ein Outdoor-Übungsgelände erweitert werden soll.

Herausforderungen & Sicherheit

In einer Halle hat man daher einen 300 m² großen Parcours untergebracht, der verschiedene Hindernisse wie Rampen, Steine, Baumstämme oder Bodenwellen eingebaut hat. Aber auch Übungen für die Balance können zum Beispiel mittels einem schmalen Balken absolviert werden. Der Indoor-Bikepark ist dabei nicht auf das E-Mountainbike fixiert, sondern kann auch von Motocross-Rädern (mit E-Antrieb), konventionellen Mountainbikes und eben E-MTBs genutzt werden.

Für die Besucher ohne eigenes E-MTB stehen eine Reihe an fertig umgerüsteten Mountainbikes mit Aden Powersport Antrieb zur Verfügung. Wer schon ein E-Mountainbike hat, kann aber auch mit seinem eigenen Modell dort unterwegs sein. Zum Fahren auf der Strecke benötigt man zudem Schutzausrüstung und erhält eine Einweisung. Sicherheit steht klar im Vordergrund.

Abwechslungsreiche Programme

Für die Nutzung der Strecke sind verschiedene “Programme” verfügbar, die jeweils 30 EUR kosten. So kann man dafür ein 45-minütiges “Freies Fahren” buchen. Ebenso bekommt man für das Geld den sog. “Race Mode 1” und kann sich mit bis zu fünf anderen Fahrern in einem Rennen mit freiem Training, Zeittraining und anschließenden zwei Läufen messen.

Auch der “Race Mode 2”, welcher sich nur hinsichtlich des Zeittrainings unterscheidet, kostet besagte 30 EUR, genauso wie die dritte Variante, welche das Auswahlverfahren des Siegers im letzten Rennen variiert. Für das E-MTB (Aden Bike) werden 10 EUR zusätzlich fällig, wer Helm und Sturmhaube benötigt zahlt 3,50 EUR drauf und wer sich noch mit Protektoren (Satz) schützen möchte, nochmals 2,50 EUR. Später sollen noch Trainings für Kinder und Erwachsene, aber auch für E-Bike-Anfänger hinzukommen.

Wer nicht gleich fahren möchte, kann auch erst einmal Zuschauer sein und den anderen beim Fahren zusehen. Auch die Planung von Geburtstagsfeiern oder die Veranstaltung von Firmenevents sind laut der Macher möglich. Abgesehen vom Montag, ist der Indoor-Bikepark “Bar To Bar e-Xperience” jeden Tag geöffnet, unter der Woche von 16-21 Uhr und am Wochenende sogar schon ab 10 Uhr bis 20 Uhr.

Fazit

Wir finden einen solchen Indoor-Bikepark eine gute Idee, ermöglicht er Einsteigern wie auch Fortgeschrittenen erst einmal “Trockenübungen” im wahrsten Sinne des Wortes zu machen, bevor es dann raus in die Natur und auf die Trails geht. Wer bei richtigem “Sauwetter” nicht aufs E-MTB-Fahren verzichten kann, sollte sich den “Bar To Bar e-Xperience” Indoor-Bikepark einmal genauer ansehen.

Indoor Bikepark Wernau

Alle weiteren Informationen unter www.bar-to-bar.de.

Mit Informationen der Stuttgarter Zeitung vom 18.01.2020.

25. Spezialradmesse: Erfindergeist gefragt – jetzt bewerben!

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Das Bewerbungsverfahren für den Erfinderwettbewerb 2020 im Rahmen der 25. Internationalen Spezialradmesse in Germersheim (25. und 26. April) ist angelaufen. Mitmachen kann jeder, der eine innovative Idee oder einen Prototypen rund um das Thema Mobilität auf einem, zwei, drei oder vier Rädern in petto hat. Bis zum 31. März kann man sich noch bewerben.

Mit dem Erfinderwettbewerb möchten wir dem menschlichen Ideenreichtum auf der Spezialradmesse eine spezielle Plattform bieten“, beschreibt Spezi- Veranstalter Hardy Siebecke die Intension des zum dritten Mal veranstalteten Kreativwettbewerbs. „Im Bürgerhaus Germersheim zwischen Halle 3 und E- Parcours werden wir aus den eingereichten Bewerbungen die zehn aussichtsreichsten Wettbewerbsteilnehmer präsentieren.

Eine Fachjury kürt gemeinsam mit dem Publikum die drei Gewinner mit den zukunftsträchtigsten Produkten. Der Erstplatzierte erhält die Trophäe „Der Spezi 2020″ sowie einen kostenlosen Standplatz auf der 2021er Messe, Platz 2 und 3 bekommen eine Gratisanzeige im Messekatalog des kommenden Jahres.

Bereits zum 25ten Mal begrüßt die weltweit größte Spezialradmesse ihre in- und ausländischen Fans am 25. und 26. April 2020 in Germersheim. Rund 10.000 Besucher aus der ganzen Welt sind traditionell vor Ort, wenn die über 130 Aussteller ihre speziellen Fahrrad-Exponate zeigen.

Innovatives und Bewährtes rund um Liegeräder, Transporträder, Velomobile, Falträder, Dreiräder, Tandems, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör wird zwei Tage lang in vier Hallen und auf einem großen Freigelände zu sehen sein.

Wir zeigen seit einem Vierteljahrhundert das größte Angebot an Liegezwei- und Liegedreirädern weltweit“, freut sich Hardy Siebecke, der mit einem 100-köpfigen Organisationsteam die internationale Messe stemmt. „Auch Transporträder und vollverkleidete Velomobile sind mit zahlreichen Ausstellern vertreten, und der Reha-Bereich bzw. die Mobilität von Menschen mit Einschränkungen liegt uns besonders am Herzen.

Einen eigenen Probeparcours bestücken die unterschiedlichsten Modelle mit E-Motor, die auf dem großen Gelände im Lamotte-Park Probe gefahren werden können; ebenso wie die muskelbetriebenen Fahrzeuge, für die der Busbahnhof als Teststrecke zur Verfügung steht. Ein Vortragsprogramm mit Reiseberichten und technischen Referaten rundet das abwechslungsreiche Angebot der Spezialradmesse ab.

Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.
Zum Erfinderwettbewerb anmelden: www.umfrageonline.com/s/ff32094

Pinion eBullitt – neues E-Lastenrad bringt Neodrives Z20 Motor mit

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Pinion eBullitt E-Lastenrad 2020

Wir haben hier schon des Öfteren über die verschiedensten E-Lastenräder berichtet. Das neue Pinion eBullitt kombiniert bisher als einziges, uns bekanntes E-Cargobike serienmäßig ein Pinion-Getriebe mit einem Neodrives Heckmotor und optionalem Gates Zahnriemen und stellt damit ein sehr wartungsarmes Arbeitstier zur Verfügung. Hier alle Informationen zur Neuheit aus Niedersachsen.

Pinion eBullitt – exklusives E-Lastenrad ist leise und wartungsfrei

Rund ein Jahr hat man im niedersächsischen Stuhr am Pinion eBullitt getüftelt, bevor das Modell nun endlich vorgestellt werden konnte. Es bringt ein verkapseltes Pinion-Getriebe mit (6 bis 18 Gänge, je nach Auswahl), welches aufgrund der Einbauposition den Schwerpunkt nach unten setzt und dabei die Gewichtsverteilung verbessert.

Pinion eBullitt E-Lastenrad 2020

Pinion eBullitt E-Lastenrad 2020

Das effiziente Getriebe wird in diesem Fall durch den neuen Neodrives Z20 Antrieb unterstützt, der im Hinterrad eingespeicht ist und aufgrund des Verzichts auf ein Getriebe so gut wie lautlos seine Arbeit verrichtet (hier unsere Probefahrt des Antriebs in der S-Pedelec Variante auf den Urban Mobility Media Days in Frankfurt). Der Antrieb leistet ein maximales Drehmoment von 40 Nm und kann auch rekuperieren.

Apropos S-Pedelec: In dieser Variante gibt es das Pinion eBullitt auch oder sogar ganz ohne Motor. Wer sich bei letztgenannter Variante einige Zeit später doch einen Antrieb wünscht, kann die Pedelec-Version des Neodrives-Antriebs auch noch nachrüsten. Weiter aufrüsten kann man das Modell zudem. Der Hersteller hat dazu Zubehör von Kindersitzen bis hin zum elektrisch unterstützten Lasten-Anhänger im Programm.

Alle Modelle werden nach Kundenwunsch gebaut und in der gewünschten Farbgebung pulverbeschichtet. Man hat die Auswahl aus 7 Varianten des Pinion-Getriebes und kann sich auch zudem verschiedene Komponenten nach Wunsch zusammenstellen. Preislich beginnt das Ganze bei 5.990 EUR, mit 18 Gängen und diversen Extras könnte man sogar an der 9.000 EUR Grenze kratzen.

Fazit

Die Kombination aus Pinion-Getriebe und Heckantrieb hat man bei verschiedenen Pedelec-Modellen schon gesehen. Im E-Cargo-Segment scheint diese Kombination aber neu, allerdings nicht weniger vorteilhaft.

Pinion eBullitt E-Lastenrad 2020

Alle weiteren Informationen stehen unter www.bullitt-bike.de/Pinion-eBullitt/ zur Verfügung.


Sales & Tech Workshop-Reihe der PEXCO GmbH geht 2020 in eine neue Runde

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Pexco GmbH Puello 2017

Drei Schulungen in Schweinfurt umfasst die Neuauflage der Sales & Tech Workshop-Reihe der PEXCO GmbH. Im Rahmen der eintägigen Veranstaltung erhalten Fachhändler detaillierte Informationen zu den Kollektionen der Marken Husqvarna Bicycles sowie R RAYMON. In den Tech Talks stehen die verwendeten Antriebe von YAMAHA, SHIMANO und SR SUNTOUR im Fokus.

Am Nachmittag werden Sales-Themen geschult, wie das neue Leasingkonzept „Mein Dienstrad“ oder (digitale) Vertriebsstrategien. Schnell sein lohnt sich, es gibt nur noch am Donnerstag, den 13. Februar letzte Plätze für Interessenten.

Die eMobility World in Schweinfurt wird am 11., 12. und 13. Februar zum Schulungstreffpunkt für Fachhändler. Die PEXCO GmbH organisiert auch 2020 ihre Sales & Tech Workshops mit innovativen Technik Talks sowie informativen Vertriebsvorträgen.

Bernd Lesch

Neben Yamaha und Shimano wird heuer zum ersten Mal auch eine SR SUNTOUR Schulung stattfinden. Am Nachmittag steht das neue Leasingkonzept „Mein Dienstrad“ im Mittelpunkt, sowie digitale Vertriebsstrategien. „Wir freuen uns, dass das Interesse an unserem komprimierten Schulungsangebot auch in diesem Jahr wieder sehr hoch ist“, sagt Bernd Lesch, Sales Director der PEXCO GmbH. Es gebe nur noch wenige Restplätze für den Schulungstag am Donnerstag, 13. Februar 2020.

Mehr auch unter www.pexco-bikes.com.

Dienstleister LiveCycle GmbH stellt Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung

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Der Fahrrad-Dienstleister LiveCycle GmbH ist kurzfristig in eine finanzielle Schieflage geraten. bereits ma letzten Dienstag, dem 28.01.2020 hat man am zuständigen Amtsgericht München einen Antrag auf Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gestellt. Grund, so teilt das Unternehmen mit, sei eine fehlende Zwischenfinanzierung, die nun zu einem Liquiditätsengpass führte.

Der Dienstleister möchte das Verfahren dazu nutzen, um sich neu aufzustellen und den bereits gestarteten Investoren-Prozess nun beschleunigt durchzuführen. Über Kunden kann sich das Unternehmen jedenfalls nicht beklagen. Zahlreiche größere und kleinere Fahrradhersteller und Dienstleister sind Kunden  des Unternehmens, darunter ROSE Bikes, fahrrad.de, sblocs, HNF-NICOLAI, Ruff Cycles, Rabe Bike, my Boo und Stigo Bikes, aber auch JobRad als einer der größten Leasinggeber im Fahrradbereich.

PLUTA-Sanierungsexperte Ivo-Meinert Willrodt und sein Team beraten die Gesellschaft im Rahmen des Verfahrens, während der Geschäftsbetrieb vollumfänglich weiterläuft. Die Gehälter der 53 Angestellten des Unternehmens sind durch das sogenannte Insolvenzgeld gesichert. In einer Mitarbeiterversammlung wurden die Angestellten bereits informiert. Als vorläufiger Sachverwalter wurde Dr. Matthias Hofmann von Pohlmann Hofmann und soll das Verfahren im Sinne der Gläubiger begleiten.

Innovatives Konzept & Investoren

LiveCycle hatte das Konzept eines professionellen und mobilen Fahrrad-Dienstleisters als Erster in Deutschland eingeführt. Der Service richtet sich an Fahrradhersteller und Direktvertriebsmarken, dazu werden auch Flottenmanagement und Endkundenservice angeboten.

Für Investoren bietet ein Einstieg in das Unternehmen Chancen, in einen wachsenden Zukunftsmarkt zu investieren. Dazu teilt Andreas Schmidt, Geschäftsführer von LiveCycle, mit:

Mit ersten Interessenten werden bereits Gespräche geführt. Das freut uns, denn wir haben ein zukunftsweisendes Konzept für die Anforderungen der Mobilität von morgen. Zusammen mit den Sanierungsexperten sind wir zuversichtlich, einen verlässlichen Partner für künftige Projekte zu finden.Andreas Schmidt

Auch PLUTA-Anwalt Willrodt ist von der guten Chance auf Sanierung überzeugt:

Wir sind von der präsentierten Lösung von LiveCycle überzeugt und sehen eine realistische Chance kurzfristig zu einem positiven Ergebnis zu kommen. Alle Beteiligten ziehen an einem Strang und die Mitarbeiter sind hoch motiviert.Willrodt

Mehr unter www.live-cycle.de.

E-Bikes 2020: Für jeden etwas dabei

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Der E‑Bike-Markt ist 2020 in starker Bewegung. Neue Modelle, neue Antriebe, neue Akkus – die E‑Saison verspricht einiges. Gattungsgrenzen werden aufgeweicht und neue Themen gesetzt. Für jeden Einsatzzweck gibt es einen passenden elektrifizierten Begleiter. Der pressedienst-fahrrad zeigt anhand ausgewählter Beispiele, wie breit das Spektrum 2020 ist.

Sportlich durch die City …

Rund eine Million Elektroräder wurden 2019 in Deutschland verkauft, der Großteil davon im City- und Trekkingbereich. Doch DAS Citybike gibt es mittlerweile nicht mehr. Die E‑Bike-Hersteller bauen ihre Modelle zielgruppenorientierter und spezifischer.

Bild: www.winora.de | pd-f

Das Spektrum an Citybikes zeigt sich an den Beispielen „Sinus iR8“ von Winora (2.999 Euro) und „Canvas Neo 2“ von Cannondale (ab 3.399 Euro).

Canvas Neo 2 Remixte – PD; Bild: www.cannondale.com | pd-f

Ersteres kommt als Tiefeinsteiger für eine aufrechte Sitzposition, mit Rücktrittbremse und Mittelmotor mit einem Drehmoment von 50 Newtonmetern. Riemenantrieb und Nabenschaltung sorgen für ein wartungsarmes E‑Bike. Als Zielgruppe steht die Generation 50 plus im Vordergrund. Das Cannondale-Rad hat hingegen eine sportliche, vom Mountainbike inspirierte Sitzposition. Ein leistungsstarker Antrieb mit 75 Newtonmetern, der tief im Rahmen positioniert ist und dadurch kurze Kettenstreben ermöglicht, sorgt für ein agiles Fahrverhalten. Breite Gravel-Reifen verbessern die Performance auf Asphalt oder Waldwegen. Das Rad richtet sich mit einer stylischen Optik an ein jüngeres Publikum.

Brose Drive; Bild: www.brose-ebike.com | pd-f

In diese Reihe gesellt sich das „BMW Active Hybrid E‑Bike“ des bekannten Automobilherstellers (3.500 Euro). Das City-Bike ist mit dem Antrieb „Brose Drive S Alu“ ausgestattet, der eigentlich bei E‑Mountainbikes zum Einsatz kommt. Durch seine 90 Newtonmeter Drehmoment ermöglicht er eine sportliche Fahrweise im Sinne des Herstellermottos „Freude am Fahren“, steht jedoch auch für ein natürliches Fahrgefühl. Wer stark tritt, bekommt mehr Unterstützung.

… oder gleich auf den Berg

Sportlicher wird es mit dem vollgefederten Touren-E-Bike „Goroc 4“ von Flyer (ab 4.799 Euro). Der E‑Bike-Pionier aus der Schweiz spricht dabei von einem Crossover-E-Bike, bei dem Alltagstauglichkeit mit Geländegängigkeit kombiniert wird.

Bild: www.flyer-bikes.com | pd-f

Der Rahmen mit 140 Millimeter Federweg basiert auf der eigenen E‑Mountainbike-Serie, angetrieben von einem neuen Panasonic-Mittelmotor mit 90 Newtonmetern. Für die alltäglichen Wege sind ein Gepäckträger und eine Lichtanlage ab Werk installiert. Für den abfahrtsorientierten Sporteinsatz konzipiert ist das E‑Fully „Xduro Nduro 8.0“ von Haibike (6.999 Euro) mit 180 Millimetern Federweg. Das Highlight ist das neue hauseigene Flyon-Konzept aus einem leistungsstarken Motor mit 120 Newtonmetern Drehmoment, einem eigens entwickelten Carbonrahmen und einem speziellen Interface aus Display und Remote-Hebel. Ebenfalls integriert ist eine Lichtanlage für Nightrides.

Bild: www.haibike.de | pd-f

E‑Bikes für den Spezialeinsatz

Wie stark der E‑Bike-Markt mittlerweile die Arbeit der Fahrradhersteller beeinflusst, zeigt aktuell Liegeradspezialist HP Velotechnik. Galten Liegeräder lange Zeit als Spezialrad, sind gerade die dreirädrigen Varianten dank der E‑Mobilität im Verkehrsmix angekommen. Die Folge: Die Liegeradmanufaktur bietet erstmals komplett montierte Trikes „von der Stange“ an. Bislang gab es nur individuelle Aufbauten. Dadurch soll die steigende Nachfrage schneller und kostengünstiger bedient werden. Die sogenannte „Special Edition“ umfasst sechs Modelle. Ein Beispiel ist das „Scorpion fs 26 Special Edition“ mit Shimano-Antrieb für 8.940 Euro.

Bild: www.hpvelotechnik.com | pd-f

Trotz des E‑Bike-Booms tun sich S‑Pedelecs, also Räder mit einer Unterstützung bis 45 km/h, in Deutschland noch schwer. Anders in der Schweiz, wo der Marktanteil mittlerweile bei rund 20 Prozent liegt. Der eidgenössische Hersteller MTB Cycletech bringt deshalb sein Pendler-S-Pedelec „Code 45“ (ab 6.349 Euro) jetzt nach Deutschland. Anders als die meisten E‑Bikes kommt es nicht mit einem Mittel‑, sondern mit einem Hinterradnabenmotor. Dieser wird kombiniert mit einer Zentral-Getriebeschaltung und einem Gates-Carbonriemen. Im Ergebnis steht ein geschmeidiges und insbesondere wartungsarmes Fahrerlebnis.

Bild: www.mtbcycletech.com | pd-f

Mehr unter www.pd-f.de.

NUVELOS E-Bikes – REHAU AG + Co. stellt B2C-Vertrieb der Pedelecs ein

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NUVELOS 2020

Wir haben hier schon ganz früh über den spritzgegossenen Composite-Rahmen der REHAU AG + Co. berichtet, welcher schließlich nicht nur in den im letzten Jahr vorgestellten NUVELOS E-Bikes zum Einsatz kam. Mit der interessanten Alternative zu den gängigen Pedelecs, die in den Fabriken der Sachsenring Bike Manufaktur endmontiert wurden, ist es jetzt schon wieder vorbei.

Soeben hat die REHAU AG + Co. mitgeteilt, dass der B2C-Vertrieb der NUVELOS E-Bikes eingestellt wird. Trotzdem wird das Unternehmen gegenüber den als NUVELOS-Pionier bezeichneten Kunden für alle Gewährleistungen und Garantieleistungen gerade stehen. Dafür wurde eigens eine Hotline eingerichtet, während eine Servicepartner die Kunden in der kommenden Zeit noch kompetent unterstützen soll.

Auch zur Wartung der Modelle äußert man sich. Hier wird auf qualifizierte E-Bike-Händler vor Ort verwiesen, zu denen man bestenfalls seine Bedienungsanleitung mitnehmen soll. Als Alternative steht auch ein mobiler Servicepartner bereit.

NUVELOS 2020

Bild: Nuvelos

Wie viele E-Bikes in den paar Monaten, in denen die Nuvelos Pedelecs verfügbar waren, verkauft werden konnten, ist uns nicht bekannt. Allerdings konnten die geplanten Absatzziele nicht erreicht werden, so dass man nun, nicht zuletzt angesichts der Krise in der Automobilindustrie, die Reißleine gezogen hat.

Wie das Unternehmen weiter mitteilt, bedeutet das nicht das Aus für die innovative Rahmen-Technologie, die unter anderem in diversen Modellen von Storck Bikes genutzt wird. Hier steht die REHAU AG + Co. auch in Zukunft bereit, diverse Projekte und Kundenaufträge erfolgreich durchzuführen.

Die NUVELOS Startup Gründer

Das unter dem Dach der REHAU AG + Co. gegründete Start-Up NUVELOS hatte sechs Mitarbeiter, die inzwischen zumeist in anderen Berichen des Unternehmens untergekommen sind. Auch der Showroom bzw. Laden des Unternehmens in Bayreuth wurde bereits wieder geschlossen.

Alle weiteren Informationen unter www.nuvelos.com.

Mit Informationen des Bayerischen Rundfunks.

Tracefy – niederländischer Anbieter von GPS-Lösungen expandiert nach Deutschland

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Tracefy Deutschland Expansion

Ab Februar 2020 dehnt Tracefy sein Geschäft auch nach Deutschland aus. Der in der Fahrradbranche bekannte Manager Ivo de Wit wird das Unterfangen als Country Manager Deutschland begleiten. Er ist sowohl in den Niederlanden wie auch in Deutschland ansässig und wird Interessierten dabei helfen, was Tracefy für ihr Flottenmanagement erreichen kann.

Mit wachsender Elektromobilität steigt auch der Bedarf an intelligenten GPS-Lösungen, die ein einfaches Flottenmanagement oder ein Tracking der Fahrzeuge erlauben. Ob Lieferungen, Sharing, Vermietung oder andere Unternehmenstätigkeiten: Der Bedarf ist da und wird zudem immer größer.

Tracefy bietet eine ausgereifte Technologie und ein übersichtliches Online-Dashboard an, bei welchem alle gesammelten Daten zusammenlaufen. Auch dienen zugehörige Apps dazu, eine virtuelle Verbindung zwischen dem Radfahrer und seinem Fahrrad bzw. E-Bike herzustellen und weitere Funktionalität bereitzustellen.

Ivo de Wit

Ivo de Wit

Ivo de Wit bringt hier all seine Erfahrung durch seinen internationalen Hintergrund im Bereich Vertrieb und Geschäftsentwicklung ein, die zuletzt unter anderem im Aufbau der digitalen Medienmarke Bicle, einer einzigartigen Inspirations- und Verbindungsplattform für die globale E-Mobilitätsbranche, ihre Anwendung fand.

Mehr unter www.tracefy.com.

myStromer AG mit sehr erfolgreichem Jubiläumsjahr 2019

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myStromer AG 2019

Nach dem erfolgreichen Turnaround im Jahr 2018 waren die Unternehmensziele für das Jubiläumsjahr 2019 ambitioniert: Konsequentes Qualitätsmanagement, die Erweiterung der Produktion um zwei Montage-Linien im Hauptsitz, der Aufbau einer unternehmensweiten, standardisierten Prozesslandschaft sowie die Neuauflage des legendären Stromer– Erstlings ST1 standen auf der Agenda.

Mit einem marktübergreifenden Wachstum im zweistelligen Bereich sowie dem Verkauf von weltweit über 12 000 Stromer Bikes konnten die angestrebten Absatzzahlen übertroffen werden. Besonders erfolgreich war man in den Niederlanden, wo der Markt für die bis zu 45 km/h schnellen S-Pedelecs förmlich explodierte. In den ersten zehn Monaten konnte dort ein 90%iges Wachstum im Vergleich zu 2018 erreicht werden. Mit 1407 verkauften Rädern und 38,7 % Marktanteil ist Stromer klarer Marktführer im S-Pedelec-Bereich.

Doch nicht nur in den Niederlanden war Stromer erfolgreich: Die bereits bestehende Marktführerschaft im Bereich der S-Pedelecs konnte in allen Hauptmärkten insbesondere der Schweiz und Belgien ausgebaut werden. Die Marktentwicklung in den jeweiligen Ländern hängt sehr stark von der Rad-Infrastruktur, gesetzlichen Rahmenbedingungen, Möglichkeiten von Subventionen für und Leasing von Speed-Pedelecs ab.

myStromer AG 2019

Besonders stolz sind wir auf die 100%ige Montage der Modelle auf unserem Stromer Campus in Oberwangen„, so CEO Jakob Luksch. „Mit drei Montagelinien sowie dem konsequenten Aufbau unseres Teams von 55 auf 68 Mitarbeiter sind wir in der Lage, auf die Wünsche des Markts schnell zu reagieren und haben das Qualitätsmanagement selbst in der Hand„, so Luksch weiter.

Ein positives Beispiel dafür war die Anniversary Edition des Modells ST3. Auf der Eurobike dem Handel präsentiert, wurde das Modell mit spezieller Lackierung und mit vielen Extras schon vor dem letzten Messetag an den Handel ausgeliefert. Eine sehr positive Nachfrage generierte auch der Relaunch des legendären Modells ST1: Das erstklassige Einsteigermodell in die Speed-Klasse der schnellen E-Bikes wurde zunächst in einer Limited Edition im Sommer und dann als reguläres Modell in Europa und den USA eingeführt.

Zum 10-jährigen Firmenjubiläum gab es bei Stromer weitere Veränderungen: Im Herbst fand der Relaunch des digitalen Auftritts statt. Auf stromerbike.com lassen sich seither alle Modelle vergleichen, mittels Bikefinder das für den individuellen Bedarf passende Bike auswählen und in wenigen Schritten konfigurieren und beim Händler anfragen. Gleichzeitig mit dem Relaunch der Webseite wurde der gesamte Auftritt der Marke Stromer überarbeitet.

Das 10jährige Firmenjubiläum feierte man im Oktober gemeinsam mit allen Stromer-Fahrern weltweit: In einem einzigartigen Community-Event fuhren diese am 10.10.2019 kumuliert innerhalb von 24 Stunden rekordverdächtige 473 000 km und damit weit über das Ziel von 10 Erdumrundungen hinaus. 10 909 Stromer Fahrer haben mit durchschnittlich 43.35 km zu diesem Ergebnis beigetragen. Stromer hat damit sicherlich eine der aktivsten Marken-Communitys weltweit.

Stromer setzte in der Klasse der schnellen E-Bikes in den letzten 10 Jahren bei Power, Reichweite, Design sowie Konnektivität immer wieder neue Maßstäbe. Für 2020 steht die Markteinführung des neuen ST2, dem ersten Stromer mit Riemenantrieb und im Motor integrierter Nabenschaltung und die weitere Anhebung von Qualitäts- und Kundenservicestandards an.

Zudem soll der Output der drei Montagelinien in Oberwangen um 40% gesteigert und firmenweit ein neues ERP-System implementiert werden. Freudig blickt man dem auf dem Markt erkennbaren Revival des Hinterradantriebs entgegen, denn schließlich belebt Konkurrenz das Geschäft. Oberste Maxime bleibt für Stromer auch im neuen Jahrzehnt, die besten S-Pedelecs zu bauen und Menschen dafür zu begeistern, sie täglich zu nutzen.

Mehr unter www.stromerbike.com.

Swobbee: Ein System für die ganze Mikromobilität

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Swobbee E-world Essen 2020

Der Berliner Battery-as-a-Service-Provider Swobbee präsentiert auf der Energie-Leitmesse E-world 2020 in Essen (11.-13.02) eine effiziente Ladeinfrastruktur-Lösung für die boomende Mikromobilität. An den Swobbee Stations können die Akkus von E-Kickscootern, E-Cargobikes und E-Rollern sowie mobilen Energieboxen oder auch Grünpflegemaschinen geladen und getauscht werden. Das Startup empfiehlt sich auf diese Weise als Systemanbieter für Kommunen, Stadtwerke und Flottenbetreiber.

Die vor Ort präsentierten Beispielanwendungen E-Kickscooter, E-Cargobike und E-Roller, die bereits heute eine wichtige Rolle im multimodalen Mobilitätsmix einnehmen, demonstrieren eindrücklich das Potenzial dieser Energieinfrastruktur – das noch nicht erschöpft ist! Gemeinsam ist allen Fahrzeugtypen, dass Sie mit einem zukunftsfähigen E-Antrieb und austauschbaren Batterien ausgerüstet sind.

Durch den Anschluss an die Swobbee Wechselinfrastruktur entfällt für Nutzer und Betreiber der Aufbau einer eigenen, kostspieligen Ladeinfrastruktur. An den strategisch günstig aufgestellten Swobbee Stations stehen jederzeit vollgeladene Tauschakkus bereit, die unter idealen Bedingungen aufbewahrt und in wenigen Sekunden gewechselt werden. Damit ist Swobbee auf dem Weg, zu der Stromtankstelle für die Mikromobilität zu werden!

Swobbee E-world Essen 2020

Möglich wird die Vielfalt an Anwendungen durch die Kooperation mit relevanten Batterieherstellern und Mobilitätsanbietern. Aktuell sind bereits 3 Akkutypen an das Swobbee-System angeschlossen: der standardisierte, für zahlreiche Anwendungen geeignete GreenPack-Akku, die „Kraftpaket“-Batterie des E-Roller-Herstellers Kumpan sowie der Akku des spanischen E-Roller-Produzenten und Sharinganbieters Torrot. Die Integration weiterer Akkus und somit E-Fahrzeuge ist in Vorbereitung, aktuell werden u.a. im Rahmen eines Pilotprojekts mit einem großen Sharinganbieter Batterien von E-Kickscootern eingebunden.

Mit dem Swobbee-System können alle Fahrzeuggattungen der Mikromobilität effizient und nachhaltig betrieben werden. Das beweist nicht nur die hohe Flexibilität unseres Systems, sondern zeigt auch, dass die Einbindung von Swobbee Stations in zukunftsfähigen Stadt- und Mobilitätskonzepten Sinn macht und sich aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Mikromobilität und der Vielzahl möglicher Fahrzeuge und Anwendungen wirtschaftlich lohnt„, so Tobias Breyer, der die operative Leitung bei Swobbee innehat.

Swobbee als Systemanbieter für Kommunen, Stadtwerke und Flottenbetreiber

Während der Aufbau eines Swobbee-Stationsnetzes in Berlin bereits in vollem Gange ist, ist nun auch die Errichtung von Akku-Wechselautomaten außerhalb der Hauptstadt gestartet. In 2020 werden die innovativen Swobbees in zahlreichen Städten Deutschlands debütieren, wobei Bochum, Frankfurt, Freiburg und Stuttgart den Anfang machen.

Gemeinsam mit Kommunen, Stadtwerken, Flottenbetreibern und Logistikern baut der Berliner BaaS-Provider so eine nachhaltige Energieinfrastruktur für stadtverträgliche und zukunftsfähige Shared Mobility Dienste und andere Mobilitätslösungen auf. Bis zum Jahr 2023 sollen bundesweit bereits über 1.100 Swobbee Stations in 85 Städten mit insgesamt rund 40.000 Akkus im Netzwerk in Betrieb sein.

Die Macher freuen sich darauf, möglichst viele Besucher auf der E-world 2020 begrüßen zu dürfen, um Ihnen das System vorzustellen. Man findet Swobbee in Halle 5 an Stand 235.

Mehr unter www.swobbee.de.


myStromer AG verstärkt Team für weiteres Wachstum

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Für 2020 plant die myStromer AG die hohen Qualitäts- und Kundenservicestandards weiter zu verbessern. Auch soll die Ausbringung der drei Montagelinien in Oberwangen um rund 40% gesteigert werden. Die Implementierung eines neuen, firmenweiten ERP-Systems sind weitere Ziele, bevor in 2020 auch das neue ST2 präsentiert werden wird, das erste Stromer mit Riemenantrieb und im Motor integrierter Nabenschaltung.

So wurde zum Jahresbeginn mit Christian Rapp ein erfahrener Leiter für das Qualitätsmanagement eingestellt, der unter anderem auch ein firmeneigenes EU-Service-Center mit angeschlossenem Lager mit aufbauen soll.

Ab Anfang Februar hat Rolf Fankowski die Leitung von Logistik und Produktion übernommen und auch die Marketing-Abteilung von Stromer erhält ab diesem Datum erfahrene Unterstützung von Fabienne Gilliéron, die als Communication Manager an den Start geht.

Bild: Stromer

Zudem gab es auch hinsichtlich der Marktverantwortlichkeiten Änderungen, die Maxime Krömer als Head of Sales in der DACH-Region und Frankreich einsetzt und Anuschka van Navel als Market Manager Schweiz bestimmt. Zudem ist Diana Ginardi nun Team Leader Order Management für die Schweiz und wird von Stefanie Luginbühl unterstützt.

Mehr unter www.stromerbike.com.

Podbike 2020 – kurzes Update zum lang erwarteten Pedelec Velomobil

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Wir haben hier mit als Erstes über das Podbike berichtet, welches wir uns auch schon mehrfach auf der Spezi in Germersheim angesehen haben. Die Neuerungen im Zusammenhang mit dem Podbike 2020 deuten auf einen Beginn der Serienproduktion gegen Ende des Jahres hin. Hier die neuesten Informationen.

Durch mehr Investoren wurde in 2019 ein großer Fortschritt erzielt. Nicht zuletzt dadurch konnte man in viel bessere Räumlichkeiten im ForusLab in Stanvanger umziehen. Auch eine Vergrößerung des Teams von zwei auf sechs Leute war die Folge.

Man konnte sich in technischer Hinsicht der vorderen Federung und des Lenkgetriebes widmen, wobei man dafür Sorge tragen musste, dass alle Bauteile nicht in den Bereich der Pedale hineinragen. Ebenfalls eine Herausforderung stellte das Abdichten der Türen und des Verdecks dar, ohne dabei Gewicht und Kosten aus dem Ruder laufen zu lassen.

Dabei hatte man auch ein Auge auf die leichte Montage, denn das finale Podbike soll einmal halb zerlegt versendet werden, um die Nachhaltigkeit hinsichtlich Versandvolumen zu steigern und gleichzeitig die Versandkosten zu minimieren. Die Kunden müssen dann die zerlegten Teile selbst an ihr Podbike schrauben können.

Ende September hatte man zwei Testbikes aufgebaut, die dann später an die norwegischen Tester übergeben wurden. Inzwischen beläuft sich die Anzahl der Vorbestellungen auf über 2.000 Interessenten. Besonders aus Europa trudelten 50% mehr Vorbestellungen ein als im Jahr zuvor. Dabei kristallisiert sich Deutschland nach Norwegen als das “Podbike-Land” der Zukunft heraus.

Podbike 2019

Kurz vor Weihnachten hatte Gründer Per noch einen Fahrrad-Unfall und hat sich dabei am Schulterblatt verletzt. So musste er es zwischen den Jahren langsamer angehen lassen. Inzwischen scheint er aber wieder hergestellt und ist bereits voller Elan ins neue Jahrzehnt gestartet. Spätestens auf der Spezi 2020 in Germersheim besteht für die deutschen Interessenten die Chance, das Podbike auf dem aktuellen Entwicklungsstand einmal zur Probe fahren zu können.

Auch wir werden versuchen, vor Ort neue Informationen zu erhalten.

Bis dahin alles Weitere unter www.podbike.com.

ORIS FIX4BIKE – neuer Kupplungsträger FIXMATIC hält E-Bikes absolut stabil am Auto

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ORIS FIX4BIKE FIXMATIC

Auf der kommenden f.re.e. Messe in München wird mit dem ORIS FIX4BIKE Fahrradträgersystem eine Neuheit präsentiert, die zuvor nur als werkseitige Standardlösung bei ausgewählten Fahrzeugen der Marken Mercedes, Opel, Volvo oder VW zu haben war. Erst jetzt wird das innovative System auch im Zubehör erhältlich, welches vor allem einen sicheren und kippsicheren Transport von E-Bikes und Pedelecs ermöglichen soll.

Das FIX4BIKE Fahrradträgersystem von ORIS im Detail

Wir haben hier im Blog schon einmal einige der besten und empfehlenswertesten Kupplungsträger für den Transport von Pedelecs und E-Bikes vorgestellt. In Sachen Montagefreundlichkeit und Sicherheit soll der ORIS FIX4BIKE die dort gezeigten Modelle allesamt übertreffen. Dafür greift dieser auf Fixierungs-Pins zurück, die am speziellen Kugelhals der zugehörigen Anhängerkupplung sitzen.

Dank dieser Vorrichtung soll der FIXMATIC Kupplungsträger sich absolut fest und kippsicher am Fahrzeug befestigen lassen – ohne Verrutschen oder Kippen. Das auf sich abgestimmte Duo aus Anhängerkupplung und Kupplungsträger soll damit das sicherste und stabilste Anhängersystem überhaupt darstellen.

Die innovative Technologie soll sich dabei auch positiv auf das Spiel am Kupplungskopf auswirken und dafür sorgen, dass der Verschleiß sich spürbar verringert. In Sachen Montage geht das Aufsetzen des Kupplungsträgers auf die Anhängerkupplung spielerisch von der Hand, wobei der Hersteller den Vorgang in fünf einfachen Schritten beschreibt.

ORIS FIX4BIKE Kupplungskopf

ORIS FIX4BIKE Kupplungskopf

Ganz ohne Werkzeug wird der ausgepackte, aber zusammengefaltete Kupplungsträger auf die Anhängerkupplung aufgesetzt und eingerastet. Dann erfolgt das Aufklappen und schließlich das Anschließen des Kabels für die Stromversorgung. Großer Komfort bei diesem Vorgang wird auch durch die seitlich am Kugelkopf angebrachten Pins erzeugt, die eine Führung des Trägers erlauben und diesen sofort korrekt ausrichten sollen.

Umgekehrt funktioniert der Vorgang genauso einfach, wobei der Kupplungsträger dann in der mitgelieferten Transporttasche platzsparend im Kofferraum verstaut werden kann. Dabei sind die Kupplungsträger aus der FIX4BIKE Linie von ORIS auf den Transport von zwei bis drei Fahrrädern (zwei Varianten) bis zu einem Gesamtgewicht von 60 Kilogramm ausgelegt und prädestinieren sich dabei explizit auch für Pedelecs und E-Bikes.

ORIS FIXMATIC Kupplungsträger

ORIS FIXMATIC Kupplungsträger

Festzuhalten bleibt, dass die FIXMATIC Fahrradträger nur in Verbindung mit einer FIX4BIKE Anhängerkupplung genutzt werden können. Umgekehrt ist die FIX4BIKE Anhängerkupplung mit allen herkömmlichen Kupplungsträgern kompatibel. Dies gilt es auf jeden Fall vor dem Kauf zu beachten.

Hier noch ein Video zur Funktion und Handhabung des innovativen Systems:

Fazit

Wer sich hinsichtlich dem sicheren Transport seiner E-Bikes sorgt und zudem eine komfortable Montage für seinen Kupplungsträger sucht, sollte sich das hier vorgestellte FIX4BIKE Fahrradträgersystem einmal genauer ansehen. Von den hier früher vorgestellten Systemen kommt aus unserer Sicht nur der Thule Easy Fold XT* in Sachen Komfort und Handling an dieses System heran. Allerdings fehlen bei diesem die seitlichen Fixierungen für eine zusätzliche Sicherheit.

ORIS FIX4BIKE FIXMATIC

Sie können sich den Fahrradträger vom 19. bis zum 23. Februar 2020 persönlich auf der f.re.e. Messe in München in Halle C6 am Stand 400 ansehen und die Funktion bzw. Sicherheit dabei selbst beurteilen. Dort werden Sie dann auch Informationen zum Preis erhalten.

Alles weitere zum ORIS FIX4BIKE System unter www.oris-automotive.com.

10. VELOBerlin 2020: Brose präsentiert sich erstmalig als exklusiver Hauptsponsor

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VELOBerlin 2020 Haupsponsor Brose

Mitte April findet die VELOBerlin 2020 wieder auf dem Tempelhofer Flugfeld statt. Brose Drive Systems präsentiert sich in der Stadt seines Firmensitzes erstmals als Hauptsponsor für Europas bedeutendstes Fahrradfestival. Rund 300 Aussteller stellen dort Produkte unter 500 Marken aus, darunter eine Vielzahl an Pedelecs und E-Bikes, die auch mit den Antriebssystemen des Berliner Unternehmens unter dem Dach des globalen Automobilzulieferers ausgerüstet sind. Schirmherr der “VELOBerlin 2020. Presented by Brose” ist Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller.

Auf der VELOBerlin 2020 werden wiederum die verschiedensten Marken rund ums Fahrrad ihren Auftritt haben, darunter große und kleine, mit großem Portfolio oder ultra speziell, für den kleinen oder großen Geldbeutel. In zwei Hangars und dem riesigen Außengelände werden zahlreiche Neuheiten im Bereich E-Bike und Pedelec gezeigt, aber auch leichte Kinder- und Jugendräder, die in der YoungStars Area ihren Auftritt haben. Zudem familiengerechte (E-)Cargobikes oder auch die neuesten Trends in Sachen E-Gravelbikes für sportliches Fahren in jedem Gelände.

Brose & VELOBerlin: Zwei Berliner Fahrradschwergewichte tun sich zusammen

Mit dem Sponsoring der “VELOBerlin 2020. Presented by Brose” setzt sich das Familienunternehmen und E-Bike-Systemanbieter direkt am Firmensitz der E-Bike-Sparte in Szene. Seine lange Erfahrung im Bereich der Elektromotoren hat das Unternehmen auf das E-Bike übertragen und etabliert seine innovativen Antriebssysteme seit 2014 immer weiter am Markt.

Bild: Brose

Alle E-Antriebe der Brose Drive Produktfamiilie werden am Standort in Berlin entwickelt und produziert. “Made in Berlin” stellt dabei einen bedeutenden Anteil der Firmenphilosophie dar. Zusätzlich zum Standortbekenntnis auch deshalb, weil Max Brose das Unternehmen im Jahre 1908 hier gegründet hat. Brose möchte dabei helfen, die “grüne Mobilität” voranzubringen. Dazu erklärt Dr.-Ing. Thomas Leicht, Leiter Brose Antriebstechnik:

Berlin ist die Heimat für unser E-Bike-Kompetenzzentrum und gleichzeitig ein perfektes Umfeld für die neue urbane Mobilität. Die VELOBerlin bietet den idealen Rahmen, unser E-Bike-Antriebssystem zu erleben.Dr.-Ing. Thomas Leicht

Bild: Brose

“Brose Test Track”: Testen, mitmachen und erleben

Alle Fahrräder und Pedelecs können auf den großen und thematisch vielfältigen Teststrecken ausgiebig ausprobiert werden. Highlight ist unter anderem der “Brose Test Track”, der eine lange Rampe mitbringt und so ein forderndes Testen der Kletterfähigkeit der E-Bikes ermöglicht. Auf dem Kalkhoff Speed Test Track sind dann die S-Pedelecs am Zuge.

Bild: Brose

Aber auch für Trainings in Sachen Fahrtechnik und besondere Testeinheiten ist Platz auf dem Gelände, genauso wie für einen MTB- und Biketrial-Parcours oder einen allseits beliebten Pumptrack. Für kleinere und größere Kids stehen Laufrad- oder YoungStars-Parcours bereit, wobei die Eltern wohl lieber die Lastenrad-Fahrschule besuchen, verschiedene E-Bikes testen oder auch gespannt Reisevorträgen auf den Bühnen zu lauschen.

Auch das VELOBerlin Airfield Race verspricht in seiner dritten Ausgabe wieder ein spannendes Event zu werden, wobei das international bekannte Fixed-Gear-Kriterium der Kreuzberger Manufaktur 8bar bikes sowie das International Cargo Bike Race für die Lastenradszene dabei ausgetragen wird. 170 Hartgesottene starten zwei Tage vor dem Festival in Hamburg, und im Rahmen des Radabenteuers Hansegravel über 600 km abseits befestigter Wege bis Stettin – und im Anschluss bis Berlin – in Angriff zu nehmen.

Bild: Stefan Haehnel

Auf den Bühnen und in den VELOSalons werden Vorträge, Diskussionen und Workshops zu unterschiedlichsten Themen ausgerichtet, von urbaner Mobilität über VELOWomen bis hin zu extremen Abenteuern. So ist Jonas Deichmann vor Ort und berichtet ausführlich von seinen 18.000 Kilometern und 72 Tagen im Sattel auf seiner “Cape to Cape” Weltrekord-Tour, während die Mobilitätsexpertin Katja Diehl vom Podcast „She Drives Mobility“ das im Mobilitätswandel präsentiert. Am Samstagabend wird ab 18 Uhr das Fahrrad gefeiert: bei der Jubiläumsparty im Open Air Bereich.

Mehr unter www.brose-ebike.com oder unter www.veloberlin.com.

BMZ Group und VDE schließen strategische Partnerschaft im Bereich Batterie-Technologie

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BMZ VDE 2020

Die BMZ Group und die VDE Renewables GmbH schließen eine strategische Partnerschaft zur Förderung einer europäischen Netzwerkplattform, die sich mit dem Bereich Batterie-Technologie beschäftigt. Ziel ist es, den internationalen Austausch innerhalb der Branche zu fördern und zu stärken.

Als Plattform wird das international etablierte Battery Experts Forum dienen – veranstaltet durch die BMZ Group – auf dem man künftig gemeinsam die Themen rund um die Elektrifizierung vorantreiben wird. VDE Renewables ist eine 100prozentige Tochtergesellschaft des Technologieverbandes VDE, der sich mit Themen rund um erneuerbare Energieerzeugung und -speicherung beschäftigt. Burkhard Holder, Geschäftsführer VDE Renewables:

Wir freuen uns mit der BMZ Group als Veranstalter eines bereits sehr erfolgreichen Forums einen starken Partner gefunden zu haben, mit dem wir die Kernthemen rund um die Elektrifizierung noch deutlicher voranbringen können. Für die Branche aber auch insbesondere Deutschland als starken Wirtschaftsstandort ist es extrem wichtig, einen umfassenden Informationsfluss zu diesen an Bedeutung gewinnenden Themen zu fördern und ein enges Netzwerk zu bilden. Die Veranstaltung hat den entscheidenden Vorteil, dass auf internationaler Ebene alle führenden Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette einer Batterie zentral zusammengebracht werden. Ein solch breites Zielgruppenfeld ist für uns von zentraler Bedeutung, um alle Beteiligten beim Thema Nachhaltigkeit, Energieerzeugung und -speicherung sowie Elektromobilität abzuholen.Burkhard Holder

Teil der engen Partnerschaft ist auch die Weiterentwicklung des breitgefächerten Konferenzprogramms – der VDE möchte neue Themenbereiche wie Bankability, Recycling und Cyber Security bei Energeiespeicher Systemen in das Programm 2020 integrieren. Sowohl die Messe als auch die Konferenz spiegeln die Vision der Veranstaltung wider – eine zentrale Netzwerkplattform für die gesamte Branche zu schaffen. Christian Adamczyk, Pressesprecher und Marketingleiter der BMZ Group verdeutlicht es:

Die Batterie-Technologie wird zunehmend für mehr Unternehmen und Branchen relevant, unabhängig ob man Teil der Zuliefererkette ist oder als OEM neue Produkte in den Markt bringt. Daher ist es unabdinglich, den offenen Austausch in Form eines solchen Branchenevents zu suchen. Die hohe Resonanz an Registrierungen für die Ausstellung und die zahlreichen Bewerbungen für Vorträge bestätigen unser Vorhaben. Mit dem VDE und deren großen Netzwerk können wir das Thema rund um erneuerbare Energien, Elektrifizierung und batteriebetriebene Anwendungen noch stärker fokussieren und vermitteln.Christian Adamczyk

BMZ VDE 2020

In diesem Jahr verzeichnet das Battery Experts Forum erneut einen Anmelderekord und stößt trotz jährlich wachsender Fläche an seine Kapazitätsgrenze. Besonders erfreut man sich an vielen neu hinzugekommenen Firmen, die 2020 zum ersten Mal vor Ort sind und das Event für ihr Business erkannt haben.

Mehr unter www.bmz-group.com.

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